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  • 14. Dezember 2021
  • Beitrag auf dem Symposium 06

S#06: Dip.Ing. Norbert Meis – Lernlandschaft mit Ausrichtung auf die Zukunft (II–Sozialer Lerngarten vs. Digital Green)

Dip.Ing. Norbert Meis

Vita des Referenten

07.12. 1966: geboren in Oberhausen, Rheinland
1973 – 1996: Schulausbildung
1988 – 1996: Studium der Architektur an der RWTH Aachen
1990 – 1991: Studium der Architektur an der Ecole d’architecture de Paris La Villette, Paris
1996: Diplom bei Prof. Gerhard Curdes, RWTH Aachen

1990 – 1991: Mitarbeit bei der Agence Rémy Butler, Paris
1992 – 1995: Mitarbeit im Büro UrbanPlan, Berlin
1995 – 1996: Mitarbeit bei Hoffmann+Meincke Architekten, Aachen

seit 1997: Mitarbeit bei Schilling Architekten, Köln
seit 2000: Projektleitung und Wettbewerbsentwürfe bei Schilling Architekten

Projekte: Inklusive Universitätsschulen Köln ‚Heliosschulen’, Köln-Ehrenfeld
Wohnbebauung Robertstraße, Köln-Kalk
Verwaltungsneubau Spenner Zement, Erwitte
‚Sülzparc’ – Wohnen an der Neuenhöfer Allee
Wohn- und Geschäftshaus ‚E100’ in der Ehrenstraße, Köln
Europaschule 2, Mamer, Luxembourg
Wohngebietsentwicklung ‚Braunsfelder Gärten’, Köln
Kindertagesstätte und Betriebshofgebäude Stadtentwässerungsbetriebe, Köln
Neubau Bürogebäude für die Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Köln


Abstract zum Vortrag

Das Projekt Versuch einer Annäherung
kurzer Abriss der Projekthistorie: Schule statt Shopping!
• die pädagogische Konzeption der Heliosschulen: anders lernen!
• Aspekte eines Ganzen: Inklusion Grund und Gesamtschule Universitätsschule Stadtteilschule
räumlichen Umsetzung der pädagogischen Konzeption: Schule als Landschaft
signifikant innovative Lernorte: die Lernlandschaft als differenziertes Raumkontinuum

2 Die Genese Am Anfang war der Verwaltungsvorgang
Vorgaben seitens Stadt und Land: das Raumprogramm die Antwort vor der Fragestellung
der internationale Architektenwettbewerb: one solution fits all requirements?
Leuchtturmprojekt vs normatives Korsett: vom Neuerfinden des Rades in alten Räderwerken
Schulgründungen: die zukünftigen Nutzer betreten die Bühne, gottseidank!
Das Dilemma der Partizipation: Zeit ist relativ Vorstellungsvermögen leider auch

3 Der Prozess Konkretisierung und Optimierung am lebenden Patienten
• Pädagogik, Raum und Architektur: ein interaktiver Austausch, ein iterativer Weg
Nutzer Architekt Verwaltung und Experten: vom Erklären und vom Verstehen
Exkurs über populäre Irrtümer: die Idee von der alle Probleme lösenden Flexibilität
Interdependenz von Raum und seiner Nutzung: Im Zweifel einfach mal ausprobieren!
Szenarien der Partizipation: Schüler*innen erfinden Schule durch Formulieren ihrer Bedürfnisse



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